Klangkunst

Stilles Wasser (Bild ©: Maik Hester)
Maik Hester entwickelt und gestaltet Klanginstallationen, Klangobjekte und Klangräume.

Eine Auswahl seiner bisherigen Klangkunstprojekte ist hier zusammengestellt.

 

Mit dieser Ausstellung zum 25-jährigen Jubiläum des Kulturorts Depot erinnern die Kulturschaffenden und kreativen Köpfe, die im Depot ansässig sind - oder waren - an Anne Fischer und ihr Wirken, das heißt rückblickend und dann zur Gegenwart mit eigenen Arbeiten kommend.
Anne Fischer (1937-2001) war Gründungsmitglied des Depot e.V. Neben Acrylbildern und Collagen hat sie fast 200 verschiedene Siebdrucke hinterlassen, die der Konkreten Kunst zuzurechnen sind. Nach ihrem Tod hielt ihr Mann Dieter Fischer die Erinnerung an sie wach, indem er die Galerie Dieter Fischer im Depot betrieb, eine Stiftung zur Unterstützung kultureller Projekte des Depot(vereins) nach dem Willen von Anne Fischer gründete und weiterhin ihr Atelier unterhält.
Die Mitglieder des Kulturorts Depot waren aufgerufen, sich bis zu zwei Arbeiten von Anne auszusuchen und damit in einen künstlerischen Dialog zu treten. Die Siebdrucke durften verfremdet, ergänzt, bearbeitet oder mit eigenen Arbeiten konfrontiert werden… Alles war erlaubt – und 34 von ihnen haben mitgemacht.
Ausstellungsdauer: 26.06. bis 12.07.2020
 

Weitere Informationen zur Ausstellung Anne und Wir finden Sie zum Beispiel auf den Internetseiten des Depot Dortmund.

Bei "Engineering meets Art" arbeiten Studierende der BCI mit Studierenden der Musik- und Kunstwissenschaften in Seminaren zusammen. Klingendes Insulin, leuchtende Bakterien, sichtbare Luft oder schwingende Körper ...

 

Ingenieurskunst trifft Musik und Fotografie: Was geschieht, wenn Spezialisten der Strömungsmechanik auf Musiker treffen? Finden Mikrobiolog*innen und Fotograf*innen eine gemeinsame Sprache und verstehen sie einander? Können sie von der „anderen“ Kunst lernen? Welche Einsichten werden gewonnen und verändert die Begegnung die Wahrnehmungen?

Die Klanginstallation mit (und ohne) entstand 2016 für das gleichnamige Programm im Rahmen der Bochumer Tage für Neue Musik.

Fünf Musikcassetten werden jeweils an den Rändern des Aufführungsraums von fünf Abspielgeräten wiedergegeben. Jedes Gerät spielt in seinem ihm eigenen Tempo. So wird Maik Hesters Sprache zu einem Rhythmus, der sich immer wieder leicht verändert.